Allgemeine Erklärung zum Training während der Pandemie

Hallo zusammen!

Im August haben wir als Verein ja zaghaft und schrittweise wieder mit dem Training begonnen. Nun haben wir, nach anderthalb der zwei Monate Erprobungsphase, uns im Vorstand erneut zusammengesetzt und uns Gedanken darüber gemacht was funktioniert, was wir verbessern können und ob wir etwas grundlegend verändern wollen.

Kurzum: Wir sind zufrieden. Die Abläufe sind neu, aber scheinen gut zu funktionieren und insofern werden wir voraussichtlich für den Rest des Jahres auch nicht viel verändern.

Zusammengefasst gesagt:
– Unser Hygiene-Konzept bleibt in Kraft
– Das Training wird auch in den Monaten Oktober bis Dezember 14-tägig stattfinden.
– Das Training bleibt vorerst weiterhin unseren Vereinsmitgliedern vorbehalten.
– Eine Teilnahme am Training erfordert zuvor jeweils eine Anmeldung über unser Online-Formular. (Die Anmeldung wird jeweils montags neu freigeschaltet. Das Training findet ab einer Anzahl von 6 angemeldeten Teilnehmern statt. Sollte einmal zu einem Termin diese Mindestzahl nicht erreicht werden, werden wir die Angemeldeten freitags kontaktieren und absagen.)
– Eine leichte Anpassung nehmen wir jedoch im Hinblick auf jene vor, die zu den offiziellen Risikogruppen gehören.

Was diese Risikogruppen angeht, so war unsere Regelung bisher ja ein kategorischer Ausschluss vom Trainingsbetrieb. Spätestens dadurch, dass inzwischen pauschal alle Personen männlichen Geschlechtes in die offizielle Liste des RKI der Gruppen mit erhöhtem Risiko für schwere Krankheitsverläufe aufgenommen wurden, wird die Definition jedoch so breit, dass wir anerkennen, dass es immer auf Einzelfall-Entscheidungen hinauslaufen wird.
Insofern gilt: Wer gerne wieder am Training teilhaben möchte aber zugleich einer besonderen Gefährdung ausgesetzt wäre, etwa durch Alter, Vorerkrankungen oder starkes Übergewicht, der kann sich vorab einmal mit uns als Vorstand in Verbindung setzen und das absprechen. Dann können wir gemeinsam eruieren, ob wir eine Teilnahme für sinnvoll oder vertretbar halten.
Wir behalten es uns als Vorstand allerdings explizit vor, in Härtefällen eine Teilnahme von unserer Seite aus abzulehnen, wenn uns das Risiko zu hoch erscheint. Wie zuvor erklärt geht es in dieser Entscheidung am Ende ja nicht alleine um eine Selbstgefährdung, sondern auch um eine Sorgfalts- und Fürsorgepflicht gegenüber dem Verein als Institution und gegenüber den ehrenamtlichen Trainern.

Der große, übergreifende Hintergrund all dieser Maßnahmen ist nach wie vor die Kontrollierbarkeit. Wir verstehen, dass derzeit z.B. auch viele Tänzerinnen und Tänzer auf der Suche nach neuen Trainingsmöglichkeiten sind, weil ihre Gruppen und Vereine noch ruhen, wir möchten aber zugleich unseren Teilnehmern eine (im Rahmen aller Möglichkeiten) verlässliche und sichere Umgebung bieten und dazu gehört für uns derzeit auch, die Anzahl aller Unbekannten in der Gleichung so gering wie möglich zu halten.

Die Trainings im Oktober werden am am 02.10., 16.10. und 30.10. stattfinden – Details folgen wie gewohnt.

Viele Grüße,
Thomas
für den Vorstand