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Ab Mitte Juli wieder Training

Hallo zusammen!

Es ist soweit! Ein neuer Monat steht bevor, und nach einem langen Dreivierteljahr im Griff der Pandemie können wir endlich wieder sagen: Zeit für einen neuen Trainingsplan!
Aber der Reihe nach …

Das Training beginnt wieder
Mitte Juli möchten wir im Verein das Training wieder beginnen. Am Freitag, dem 16. Juli, in der gewohnten Halle zur gewohnten Zeit, soll es wieder losgehen. Wir werden vorerst mit unserem ganz normalen historischen Training starten und dann nach und nach Techniktraining, Intensivtraining und dergleichen wieder einführen. Wir haben ja nun schließlich auch alle miteinander seit vielen Monaten nicht getanzt – machen wir also einen Schritt nach dem anderen.
Und ja: Wir kehren wieder zu einem wöchentlichen Trainingsrhythmus zurück.

Wichtige Regeln
Nun wissen wir ja alle: Die Pandemie ist noch nicht vorbei. Einerseits sind die Inzindenzwerte sehr niedrig, andererseits schwebt ja momentan die Delta-Variante als Damoklesschwert über vielen der Berichte. Das bedeutet, dass unser Training auch weiterhin mit einigen Regeln daherkommen muss.

  • Wie im letzten Jahr ist es zwingend erforderlich, sich vor dem Training online anzumelden. Den Link dazu werden wir jeweils ab montags vor dem nächsten Training freischalten. Es wird eine maximale Teilnehmerzahl geben, die sich nach dem aktuellen Infektionsgeschehen richten wird.
  • Es gibt keine besondere Regelung wegen etwaiger Risikogruppen mehr. Bitte handelt eigenverantwortlich.
  • Wer am Training teilnehmen möchte, muss entweder einen aktuellen Coronatest oder eine (vollwertige) Impfbestätigung vorweisen. Wir werden das kontrollieren.
  • Auch wie im letzten Jahr gilt: Kommt möglichst vorbereitet zum Training, sodass kein unnötiger Aufenthalt in der Umkleide o.ä. notwendig ist.
  • Wir werden wie letztes Jahr ein umfangreiches Hygiene-Kit beim Training bereitstellen mit Seife, Desinfektionsmittel und Tüchern. Macht gerne regen Gebrauch davon.
  • Außerhalb des Trainings und in den Pausen gilt weiterhin eine Maskenpflicht.
    • Während des eigentlichen Trainings ist es den Tanzenden freigestellt, ob sie mit oder ohne Maske trainieren möchten – wobei wir darum bitten, im Zweifel auch auf die Wünsche der anderen Rücksicht zu nehmen.
    • Anders als letztes Jahr sind keine selbstgenähten bzw. Stoffmasken zulässig, sondern medizinische Masken erforderlich. Faustregel dazu: Bei uns ist alles gestattet, womit ihr derzeit auch in einen Supermarkt gehen dürft.

Einige dieser Regelungen sind strenger als es derzeit vom Gesetzgeber gefordert wird, aber wir hoffen damit, zugleich ein sicheres und konsistentes Training zu ermöglichen.
Sollten neue Einschränkungen nötig bzw. angeordnet werden, werden wir natürlich wieder darauf reagieren. Das heißt auch: Bitte in den kommenden Wochen und Monaten vor dem Training immer einen wachsamen Blick auf unsere Webseite haben, einfach damit niemand unnötige Überraschungen erleben muss.

Wir freuen uns auf euch!
Auch wenn die Begleitumstände noch immer nicht wieder wie vor der Pandemie sind, so sind wir doch guter Dinge, dass wir auf diesem Weg wieder die Chance haben, miteinander zu tanzen.
Wir im Vorstand sind uns alle einig, dass uns die Bewegung miteinander guttun wird, und ihr seht das sicherlich genauso!

Solltet ihr Fragen oder auch Bedenken haben, lasst es uns wissen. Wir sind für euch da.
Und ansonsten hoffe ich, dass wir uns Mitte Juli dann tatsächlich sehen werden!

Viele Grüße,
Thomas
für Vorstand und Trainerteam

Die aktuelle Lage, Update April 2021

Hallo zusammen!

Sofern ihr nicht auch Vereinsmitglied bei uns seid, habt ihr ja schon eine ganze Weile nichts mehr von uns gehört – und ich dachte mir, heute ist ein guter Tag, das mal zu ändern.

Fangen wir vorne an: Falls ihr Vereinsmitglied seid, dann wisst ihr, dass wir im März unsere erste digitale Jahreshauptversammlung hatten. Wir möchten an dieser Stelle noch mal allen danken, die sich mit uns dieser technischen Herausforderung gestellt haben!
Ebenso möchten wir als Vorstand euch an dieser Stelle einfach noch mal Dank für euer Vertrauen aussprechen, denn gerade nach dem teils konfusen, teils beschwerlichen Jahr 2020 ohne Gegenstimme entlastet worden zu sein, war für uns eine wertvolle Bekräftigung, dass das, was wir hier tun, weiter in eurem Sinne ist.

Und wie ist die aktuelle Lage?
Uns geht es da natürlich auch nicht besser als irgendeinem anderen Sportverein im Land. Die Corona-Pandemie ist noch lange nicht vorbei und wer die Nachrichten in den letzen Wochen verfolgt hat, der wird auch denke ich ahnen, dass mit einer Rückkehr zum Training in nächster Zeit nicht zu rechnen ist. Das ist zweifellos frustrierend, aber deshalb nicht weniger richtig. Denn egal wie verwirrend und womöglich inkonsequent die offiziellen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie derzeit erscheinen, ist für uns am Ende doch nie infrage gestellt, dass das Risiko, was mit unserer Art von Tanzsport einhergeht, keine Fahrlässigkeit erlaubt.
Insofern gilt weiterhin: Wir werden wieder miteinander tanzen – aber vom Verein aus erst dann, wenn es einerseits erlaubt und andererseits aus unserer Sicht wirklich sicher für alle Beteiligten ist.

Wir sind aber dennoch grundsätzlich alles Menschen, die nicht einfach nur den Kopf in den Sand stecken möchten – gerade auch, wenn es beispielsweise um die Tanzbälle geht, denn wir wissen, dass die euch – wie uns – sehr fehlen.
Die aber sind uns eine eigene Verlautbarung wert, die sehr bald folgen wird.

Gebt also die Hoffnung nicht auf. Dinge werden besser werden, auch wenn es sich gerade vielleicht noch nicht so anfühlt. Wir jedenfalls freuen uns schon wieder darauf, mit euch gemeinsam tanzen zu können – und sowie wir da eine Perspektive haben, werden wir uns melden!

Viele Grüße,
Thomas
für den Vorstand

Einige Worte zum Jahresende

Hallo zusammen!

In einem normalen Jahr würden wir uns vermutlich heute Abend in der Halle treffen, um miteinander unser jährliches Kekstanzen zu begehen. Aber was ohne Zweifel ist, und was euch auch niemand mehr gesondert sagen muss, ist, dass dies kein normales Jahr war. Die Corona-Pandemie hat unser aller Leben mal mehr, mal weniger, aber immer einschneidend aus den Fugen gebracht und hat damit auch nicht vor unserem kleinen Tanzverein Halt gemacht.

Wenn wir als Vorstand nun auf dieses Jahr zurückblicken, so können wir noch immer guten Gewissens hinter all den Entscheidungen stehen, die wir getroffen haben. Im Kern kann man sagen, dass wir offiziell ergriffenen Maßnahmen immer ein, zwei Wochen voraus waren und umgekehrt immer eher vorsichtig, was die Umsetzung von möglichen Lockerungen betrifft.
Natürlich hätten auch wir uns jederzeit eine Rückkehr zum normalen Betrieb gewünscht, aber uns ist wichtiger, dass wir alles getan haben, um euch als Mitglieder des Vereins so gut wie möglich zu schützen.
Auch wenn das mit entsprechenden Einbußen verbunden war.

In diesem Sinne möchten wir aber auch genauso noch einmal ganz deutlich Dank an euch aussprechen, denn in der kurzen Phase im Sommer, als Training für uns wieder möglich war, habt ihr euch vorbildlich an alle Vorgaben gehalten und seid der Situation mit dem nötigen Ernst und dennoch einer erfreulich positiven Haltung begegnet – und habt uns allen so, wenigstens für einige Wochen, ein wenig Normalität ermöglicht.
Generell habt ihr euch hinter uns gestellt, was ergriffene Maßnahmen und Entscheidungen betrifft, und auch das hat uns als Vorstand sehr geholfen – denn ganz ehrlich, wir sind ja auch alles Laien, die versucht haben und versuchen, eine wirklich schwierige Situation nach bestem Wissen und Gewissen zu navigieren. Wir hoffen, das weiterhin zu eurer Zufriedenheit getan zu haben – ebenso wie wir hoffen, eventuellen Fragen und Kritik immer offen und klar begegnet zu sein.

Normalerweise wäre es an einem solchen Jahresrückblick, all das Revue passieren zu lassen, was in den letzten zwölf Monaten passiert ist. Aber nahezu ohne Training, ohne Auftritte, ohne Tanzbälle, ist da nicht viel zu berichten.
Auch hatten wir in diesem Jahr keine Mitgliederversammlung, etwas, was in einem normalen Jahr für uns freilich untragbar gewesen wäre. Hier werden wir uns natürlich ebenso eventueller Kritik stellen, aber wir stehen weiterhin dazu, dass auch hier im Endeffekt schlicht die Gesundheit unserer Mitglieder absoluten Vorrang hatte.
Da nun, mit erstem Blick auf das nahende Jahr 2021, nicht davon auszugehen ist, dass die Lage dahingehend alsbald eine andere sein wird, werden wir uns aber auch damit auseinandersetzen, inwiefern eine Online-Versammlung eine Alternative darstellt. Vielleicht hätten wir das dieses Jahr schon tun sollen, aber in diesem Punkt haben wir uns vermutlich auch vom milden Sommer in ein falsches Gefühl von Planbarkeit lullen lassen.

Aber apropos 2021 – wie also geht es nun weiter?
Ehrlich gesagt: So richtig weiß das in diesem Moment vermutlich niemand auf unserem Planeten. Formulieren wir also stattdessen eine Art vorsichtige Prognose.
Fangen wir mit dem Negativen an: Wir haben das Training offiziell bisher ja bis zum Ferienende ausgesetzt, aber natürlich wäre es närrisch anzunehmen, dass sich die Situation mit Jahreswechsel oder auch mit dem bisher geplanten Ende des Lockdowns am 10.01. ändern würde. Stand heute denken wir nicht, dass bis Frühjahr mit einer relevanten Lockerung zu rechnen ist – und selbst wenn es dann soweit ist, werden wir natürlich auch noch einmal speziell für unseren Verein abwägen, ab wann es wieder sicher ist. Wir haben in diesem Jahr ja auch mehrfach darüber gesprochen, dass wir durchaus teilweise einen Unterschied sehen zwischen dem, was wir tun dürfen und dem, was wir tun sollten.

So ist die Lage derzeit und es liegt kein Wert darin, dies schönzureden.
Aber. Aber! Wir sind ja zugleich allesamt nicht gewillt, bereits die Flinten ins Korn zu werfen. Das heißt für uns auch: Wenn es wieder möglich ist, sicher und verantwortungsvoll zu trainieren, dann sind wir auf jeden Fall auch wieder für euch da. Nur können wir derzeit natürlich noch nicht sagen, wann das sein wird.

Unsere Tanzbälle sind ebenso etwas, was euch wie wir wissen sehr am Herzen liegt. Auch da ist nichts eingeschlafen, nur weil wir dieses Jahr aussetzen mussten. Gerade im Moment lotet unsere unermüdliche Tanzball-Orga alle Möglichkeiten aus, was wir im kommenden Jahr und darüber hinaus machen können. Auch hier: sicher und verantwortungsvoll. Sowie wir in dieser Sache etwas haben, was sich laut zu verkünden lohnt, dann werdet ihr es natürlich sofort erfahren.

Abschließend möchte ich erneut dafür danken, wie sehr auch jeder von euch dazu beigetragen hat, dass unser Verein bisher relativ souverän und ohne Zwischenfälle durch dieses seltsame, anstrengende Jahr gekommen ist.
Gerade jetzt, in der kalten, dunklen Jahreszeit, mitten in den Hiobsbotschaften der zweiten Welle, ist es leicht, sich zermürben zu lassen von all dem, was da auf uns einprasselt. Aber lasst euch nicht entmutigen. Wir haben inzwischen ja Impfstoffe als Silberstreif‘ am Horizont.
Gebt nicht auf.
Wir haben es in diesem Jahr diverse Male hier in der einen oder anderen Form geschrieben und wir stehen auch weiterhin dazu: Wir werden wieder miteinander tanzen.

Zunächst einmal möchten wir als Vorstand euch aber nun gemeinschaftlich ein trotz allem frohes und besinnliches, ruhiges, sorgenfreies und vor allem gesundes Weihnachtsfest wünschen.
Kommt gut durch die Festtage und kommt ebenso gut ins neue Jahr.

Und 2021 stellen wir uns dann erholt und hoffnungsvoll allem, was auf uns zukommen wird.

Frohe Weihnachten,
Thomas
für den Vorstand

Kein Trainingsbetrieb mehr in diesem Jahr

Hallo lieber Verein,

ihr habt es ja sicherlich schon in den Nachrichten mitbekommen – mit den neuen bundesweiten Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus geht, neben vielem anderen, auch eine erneute Zwangspause des Amateur- und Freizeitsports einher.
Wir hatten für uns als Verein ja bereits im vergangenen Monat vorerst einen Trainingsstopp ausgerufen – und dieser setzt sich entsprechend nun weiter fort. Wir, als Vorstand, unterstützen diese Schritte aber auch eindeutig, und so gerne wir wieder tanzen möchten – wenn wir mit diesen Schritten einen Beitrag dazu leisten können, die zweite Welle zu brechen, dann tun wir das gerne und ohne Zögern.

Wir haben uns darüber hinaus im Laufe der letzten Woche im Vorstand weiter verständigt und für uns entschieden, dass wir nicht nur wie in den Maßnahmen derzeit vorgesehen im November, sondern auch im Dezember unser Training weiter aussetzen werden. Zusammen mit den ab Heiligabend in NRW geltenden Weihnachtsferien bedeutet das, dass wir den Trainingsbetrieb im Verein zunächst einmal bis einschließlich Freitag, dem 08.01.2021 stilllegen.
Gemeinsam werden wir dann sehen, wie sich die Lage bis dahin weiterentwickelt hat, ob am 15.01.2021 vielleicht wieder ein Training stattfinden kann oder welche Perspektiven sich allgemein bis dahin bieten.
Es wird auch das erste Jahr der Vereinsgeschichte ohne Kekstanzen sein – aber wir sind optimistisch, dass es auch das einzige Jahr ohne bleiben wird.

Wir möchten uns daher auch einfach einmal für euer aller Verständnis bedanken. Der Zuspruch und eure Unterstützung für alles, was wir dieses Jahr getan haben, um diese komplizierte Situation letztlich als Laien zu navigieren, ist nicht selbstverständlich. Und umgekehrt ist uns auch bewusst – nicht zuletzt, weil viele von euch es uns so gesagt haben – dass euch das Tanzen viel bedeutet und dass euch die Wiederöffnung des Vereins über die warmen Monate einen Rückhalt geboten hat.
Wir werden erneut schauen, was wir tun können, um zumindest einen Hauch von Saltatio auch über die kommenden Monate zu euch zu bringen. Sei es doch in Form von Trainingsvideos, sei es etwas anderes – wir werden sehen.
Kopf hoch, es kommen auch wieder bessere Zeiten. Wenn ihr Fragen habt, fühlt euch natürlich jederzeit eingeladen, euch bei uns zu melden.

Viele Grüße,
Thomas
für den Vorstand

Kein weiteres Training im Oktober

Hallo zusammen!

Das Wichtige wie immer vorweg: Mit sofortiger Wirkung stellen wir den Trainingsbetrieb im Verein angesichts der überall stark ansteigenden Corona-Infektionszahlen vorerst wieder ein. Erst einmal gilt das für die verbleibenden Trainings im Monat Oktober.

Wir haben uns vorhin im Vorstand einmal mehr zusammengesetzt, um unser weiteres Vorgehen zu besprechen und diese traurige, in unseren Augen aber einzig folgerichtige Entscheidung getroffen.
Ende des Monats werden wir uns anschauen, wie sich die Situation seither entwickelt hat und beurteilen, wie wir für den Rest des Jahres verfahren wollen.

Wir sind damit strenger, als die aktuelle Rechtslage es zwingend von uns erfordern würde. Wir folgen damit aber auch dem Appell der Krisenstäbe der Städteregion Aachen, dass nicht alles, was derzeit noch erlaubt ist, auch epidemiologisch sinnvoll sei.

Bitte gebt auf euch Acht, haltet euch an die Vorgaben, bleibt gesund – und blickt einfach hoffnungsvoll auf jene Tage, an denen wir uns wieder zum Tanzen treffen können.

Viele Grüße,
Thomas
für den Vorstand

Der Trainingsbetrieb für den Rest des Jahres

Hallo zusammen!

Im August haben wir als Verein ja zaghaft und schrittweise wieder mit dem Training begonnen. Nun haben wir, nach anderthalb der zwei Monate Erprobungsphase, uns im Vorstand erneut zusammengesetzt und uns Gedanken darüber gemacht was funktioniert, was wir verbessern können und ob wir etwas grundlegend verändern wollen.

Kurzum: Wir sind zufrieden. Die Abläufe sind neu, aber scheinen gut zu funktionieren und insofern werden wir voraussichtlich für den Rest des Jahres auch nicht viel verändern.

Zusammengefasst gesagt:
– Unser Hygiene-Konzept bleibt in Kraft
– Das Training wird auch in den Monaten Oktober bis Dezember 14-tägig stattfinden.
– Das Training bleibt vorerst weiterhin unseren Vereinsmitgliedern vorbehalten.
– Eine Teilnahme am Training erfordert zuvor jeweils eine Anmeldung über unser Online-Formular. (Die Anmeldung wird jeweils montags neu freigeschaltet. Das Training findet ab einer Anzahl von 6 angemeldeten Teilnehmern statt. Sollte einmal zu einem Termin diese Mindestzahl nicht erreicht werden, werden wir die Angemeldeten freitags kontaktieren und absagen.)
– Eine leichte Anpassung nehmen wir jedoch im Hinblick auf jene vor, die zu den offiziellen Risikogruppen gehören.

Was diese Risikogruppen angeht, so war unsere Regelung bisher ja ein kategorischer Ausschluss vom Trainingsbetrieb. Spätestens dadurch, dass inzwischen pauschal alle Personen männlichen Geschlechtes in die offizielle Liste des RKI der Gruppen mit erhöhtem Risiko für schwere Krankheitsverläufe aufgenommen wurden, wird die Definition jedoch so breit, dass wir anerkennen, dass es immer auf Einzelfall-Entscheidungen hinauslaufen wird.
Insofern gilt: Wer gerne wieder am Training teilhaben möchte aber zugleich einer besonderen Gefährdung ausgesetzt wäre, etwa durch Alter, Vorerkrankungen oder starkes Übergewicht, der kann sich vorab einmal mit uns als Vorstand in Verbindung setzen und das absprechen. Dann können wir gemeinsam eruieren, ob wir eine Teilnahme für sinnvoll oder vertretbar halten.
Wir behalten es uns als Vorstand allerdings explizit vor, in Härtefällen eine Teilnahme von unserer Seite aus abzulehnen, wenn uns das Risiko zu hoch erscheint. Wie zuvor erklärt geht es in dieser Entscheidung am Ende ja nicht alleine um eine Selbstgefährdung, sondern auch um eine Sorgfalts- und Fürsorgepflicht gegenüber dem Verein als Institution und gegenüber den ehrenamtlichen Trainern.

Der große, übergreifende Hintergrund all dieser Maßnahmen ist nach wie vor die Kontrollierbarkeit. Wir verstehen, dass derzeit z.B. auch viele Tänzerinnen und Tänzer auf der Suche nach neuen Trainingsmöglichkeiten sind, weil ihre Gruppen und Vereine noch ruhen, wir möchten aber zugleich unseren Teilnehmern eine (im Rahmen aller Möglichkeiten) verlässliche und sichere Umgebung bieten und dazu gehört für uns derzeit auch, die Anzahl aller Unbekannten in der Gleichung so gering wie möglich zu halten.

Die Trainings im Oktober werden am am 02.10., 16.10. und 30.10. stattfinden – Details folgen wie gewohnt.

Viele Grüße,
Thomas
für den Vorstand

Ein paar Worte rund um das Thema „Anmeldung zum Training“

Hallo zusammen!

Letzte Woche sind wir nach langer Pause gemeinsam wieder in das Training gestartet. Der Andrang war zaghaft, aber ich denke, wir hatten alle gemeinsam unseren Spaß.
Natürlich müssen wir auch noch alle miteinander herausfinden, wie genau wir uns rund ums Tanzen in dieser so oft beschworenen „neuen Normalität“ zurechtfinden wollen – und gerade weil wir dies noch tun müssen, zwei Hinweise:
– Da unser Training ja derzeit nur 14-tägig stattfindet, ist heute Abend Ruhepause. Kommenden Freitag stehen wir dann aber wieder bereit.
– Und denkt bitte auch weiterhin daran, dass es für eine Teilnahme derzeit erforderlich ist, dass ihr a) Vereinsmitglieder seid und dass ihr euch b) vorher anmeldet: https://saltatioaachen.wordpress.com/wichtig-corona-regeln/wichtig-anmeldung-zum-training/

Übrigens:
Wir werden die Anmeldung planmäßig jeweils in der Nacht auf den Trainings-Freitag schließen und immer im Laufe des Wochenendes nach dem letzten Training wieder freischalten. Das gibt euch ausreichend Anmeldezeit, aber uns auch eine Art „Sicherheitszone“ vor dem Training.
Sollte es in Zukunft einmal so sein, dass wir nicht genügend Anmeldungen für ein sinnvolles Training haben, werden wir die angemeldeten Teilnehmer auch entsprechend informieren, damit nachher keiner vergebens vor der Halle steht.

Für heute wünsche ich euch aber erst einmal ein schönes Wochenende!

Viele Grüße,
Thomas

Rückkehr zum Trainingsbetrieb

Hallo lieber Verein,

es ist soweit. Nach langen Beratungen und Konsultation vieler Quellen möchten wir es wagen, unserem Verein langsam wieder seinen aktiven Trainingsbetrieb zurückzugeben.
Da dies aber mit einer Reihe von Einschränkungen und Veränderungen einhergeht, möchte ich euch anhalten, diesen Text hier trotz seiner (notwendigen) Länge gründlich zu lesen und euch mit dem zumindest vorläufigen Ist-Zustand gut vertraut zu machen.

Beginnend mit Freitag, dem 07.08.2020, werden wir wieder mit dem Trainingsbetrieb beginnen. Dieses Training wird vorerst 14-tägig stattfinden und unterliegt fünf Einschränkungen:
* Es gibt ein Hygiene-Konzept, das ausnahmslos befolgt werden muss und zu dem es auf unserer Webseite eine Checkliste gibt.
* Das Training ist vorerst nur für Vereinsmitglieder wieder geöffnet.
* Die Teilnehmerzahl ist pro Training auf maximal 28 Tänzer:innen zzgl. Trainer:in und einer weiteren Aufsichtsperson begrenzt.
* Zur Teilnahme ist es zwingend erforderlich, sich über ein entsprechendes Formular auf unserer Webseite anzumelden; eine dauerhafte Registrierung ist dafür nicht erforderlich.
* Angehörige der besonders gefährdeten Risikogruppe sind vorerst vom Training ausgeschlossen. Weiterführende Informationen und Definitionen zu der Risikogruppe (und unsere Begründung für diesen Schritt) findet ihr auf unserer Webseite.

Die Möglichkeit, das Training wieder aufzunehmen, besteht dabei für uns wirklich nur dann, wenn wir in diesen Punkten alle an einem Strick ziehen. Das bedeutet entsprechend leider auch, dass wir Zuwiderhandlungen mit vorläufigem Trainingsausschluss ahnden werden, und wir uns das Recht vorbehalten, dieses Konzept anzupassen, wenn wir im Trainingsalltag Handlungsbedarf erkennen.
Davon unabhängig sind wir natürlich auch stets von der geltenden Gesundsheits- und Rechtslage in der Städteregion sowie im Land NRW abhängig. Sollten sich entsprechende Vorgaben ändern, werden wir darauf reagieren – und solltet ihr bemerken, dass wir in irgendeinem Punkt nicht konsequent genug dem Infektionsschutzgesetz oder anderen rechtlichen Vorgaben folgen, lasst es uns bitte sofort wissen.
Es wird, solange die Pandemie andauert, ein Restrisiko bestehen bleiben; das ist nicht zu vermeiden. Es ist jedoch unsere Absicht, das Training im Verein so sicher wie eben möglich zu gestalten.

Natürlich ist uns auch bewusst, dass diese Einschränkungen im Kontrast stehen zu der sehr lockeren, zwanglosen Laissez-faire-Haltung, die unseren Verein eigentlich immer auszeichnet. Die aktuelle Lage lässt uns in diesem Punkt jedoch keine Wahl.
Wenn ihr Fragen dazu habt, könnt ihr diese jederzeit an uns richten und wir werden zusehen, schnellstmöglich zu antworten. Zusätzlich haben wir auf unserer Webseite oben in der Navigation einen eigenen Corona-Bereich eingerichtet, in dem wir all unsere Informationen sammeln werden.

Dennoch sei auch ganz klar betont: Wir freuen uns darauf, mit euch nun wieder einen zaghaften Schritt zurück in die wundervolle Welt des Tanzens zu machen und hoffen, euch ein wenig Freude und Normalität in dieser unsicheren Zeit zu bieten.

Und damit auch das deutlich gesagt ist: Wenn ihr euch derzeit unwohl fühlt bei dem Gedanken, Kontaktsport auszuüben oder euch mit bis zu 29 anderen Leuten in einer Halle zu befinden, ist das natürlich kein Problem und niemand wird euch deshalb schief anschauen.
Dann wartet einfach ab, wir laufen euch nicht weg.

Weiterhin gilt: Gebt auf euch Acht, tut nichts, wobei ihr euch unsicher oder unwohl fühlt und lasst euch nicht entmutigen.

Viele Grüße,
Thomas
für den Vorstand

Die aktuelle Lage, Anfang Juli 2020

Hallo zusammen!
 
Ein neuer Monat steht an und damit ist es Zeit für ein Update unsererseits. Zuerst die Fakten für jene, die es eilig haben, danach ein genauerer Einblick für jene, die sich für Details und Hintergründe interessieren.
 
Also: Saltatio wird zum Beginn des Monats weiterhin den Trainingsbetrieb noch nicht wieder aufnehmen. Wir suchen derzeit nach guten Lösungen und hoffen, Ende Juli etwas präsentieren zu können, aber noch ist es nicht soweit.
 
Zur Begründung: Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, ist durch die jüngsten Lockerungen in Sachen Corona innerhalb von NRW auch der Trainingsbetrieb für Sportarten mit unvermeidbarem Körperkontakt (sehr eingeschränkt) wieder erlaubt. Damit ist uns zumindest der Handlungsspielraum gegeben, tatsächlich umsetzbare Lösungen zu suchen.
 
Nach derzeitigem Stand ist das Training in geschlossenen Räumen und bei Körperkontakt in Gruppen mit bis zu 10 Personen inklusive Trainer zugelassen. Unsere vorläufige Zielsetzung ist daher, dass wir je Trainingseinheit mit acht Leuten, also vier Paaren trainieren werden – zuzüglich des Trainers und eines Helfers für den Trainer, damit die zusätzlichen Auflagen und Aufsichtspflichten nicht von ihm alleine getragen werden müssen.
Das Training wird dann vorerst nur nach verbindlicher Anmeldung und nur für Vereinsmitglieder möglich sein, die zudem nicht zu einer der besonders betroffenen Risikogruppen gehören. Das dient dazu, die Gruppengröße zu regulieren, die gesetzlich geforderte (und sinnvolle) Nachverfolgbarkeit aller Teilnehmer zu ermöglichen und niemanden einem kritischen Risiko auszusetzen.
 
Damit ist auch klar, dass an eine Rückkehr zu einem Alltag, wie wir ihn vor COVID-19 hatten, noch nicht zu denken ist. Wir bemühen uns aber, bald zumindest wieder erste Schritte dorthin zu unternehmen.
Wir möchten jedoch auch noch einmal betonen, dass es – so sehr uns das Tanzen allen fehlt – am Ende immer um Sicherheit geht. Eure Sicherheit, wenn ihr das Tanztraining besucht, aber auch die Sicherheit unserer Trainer. Wir werden nichts tun, bei dem wir nicht der Meinung sind, diese gewährleisten zu können.
 
Wir werden euch im Laufe des Monats mit weiteren Details versorgen, wie es weitergehen kann und wird. Bis dahin gilt, was wir all die Wochen zuvor schon sagten: Gebt auf euch Acht, bleibt gesund, haltet euch an die Schutzmaßnahmen – und habt Geduld, denn: Wir werden wieder tanzen.
 
Viele Grüße,
Thomas
für den Vorstand

Unsere aktuelle Perspektive zum Wiedereinstieg

Hallo zusammen!

Es ist Freitag, und nach wie vor ziehen wir nicht der Trainingshalle entgegen, sondern sitzen daheim. Gerade aber jetzt, wo nach und nach viele Angebote wieder öffnen, erreichen uns auch zunehmend Fragen, wie unsere Pläne bei Saltatio sind.

Ich möchte daher zunächst grob umreißen, wie unser Fahrplan derzeit aussieht – und im Anschluss für die, die sich für die Details interessieren, auch erläutern, warum unser Plan so (und: so zurückhaltend) ausgefallen ist.

WIE ES WEITERGEHT (UND WANN)

Wir werden wie angekündigt den Vereinsbetrieb im Mai komplett aussetzen. Darüber hinaus werden wir allerdings auch im Juni noch auf jede Form von Training verzichten.
Im Juli dann werden wir versuchen, schrittweise zu einem Trainingsalltag zurückzufinden, wobei klar sein muss, dass es danach auch nicht direkt wieder wird wie zuvor. „Schrittweise“ bedeutet zum einen, dass wir klar definierte, maximale Gruppengrößen aufstellen werden. Wir werden auch das Training zunächst nur für Vereinsmitglieder möglich machen – schon alleine um besser der Verpflichtung nachkommen zu können, nachzuhalten, wer die Teilnehmer an einzelnen Trainings waren.
„Schrittweise“ wird auch bedeuten, dass wir die Rückkehr zum Training zunächst denen ermöglichen werden, die nicht Teil der definierten Risikogruppen sind. Natürlich möchten wir mittelfristig mit euch allen wieder tanzen, aber wir sehen es auch in unserer Verantwortung, dass niemand dafür ein zu großes Risiko eingeht.

Uns vom Vorstand ist klar, dass das nicht das ist, was sich vermutlich viele von euch wünschen. Wir haben diesen vorläufigen Plan jedoch diese Woche in einer Online-Sitzung mit dem gesamten Vorstand gründlich besprochen und beschlossen – was mich zur Begründung führt.

WESHALB WIR SO VORGEHEN

Rein auf einer rechtlichen Ebene ist mit dieser Woche bereits eine große Lockerung erfolgt. Spätestens ab Pfingsten sind wir rein rechtlich in der Position, das Training wieder aufzunehmen, aber zugleich auch in der Verantwortung, es angemessen zu gestalten.
Die Frage, was angemessen ist, ist aber natürlich nicht so leicht zu beantworten. Wir haben uns mit den Empfehlungen und Richtlinien zahlreicher Verbände auseinandergesetzt, von denen ich einige zentrale Texte auch am Ende verlinken werde, und sind abschließend für uns zu dem Ergebnis gekommen, dass nur, weil wir wieder dürfen, nicht automatisch folgt, dass wir wieder sollten.
Wir sehen uns als Vorstand auch in einer Form von Fürsorgepflicht und es kann nicht sein, dass wir die Besucher unseres Trainings einer Gefahr aussetzen, die in unseren Augen noch immer zu schwierig einzuschätzen ist.

Unsere (im Zweifel vorläufige) Entscheidung, den Juli für den Wiedereinstieg ins Auge zu fassen, basiert auf drei Gründen:
– Es gibt uns die notwendige Zeit, alles entsprechend zu planen und vorzubereiten.
– Es führt uns in ein Zeitfenster, in dem (bei einem positiven Verlauf der Pandemie) gemäß der Dachverbands-Empfehlungen zumindest wieder etwas größere Trainingsgruppen möglich sein sollten.
– Es gibt uns vor allem auch Zeit, abzuwarten, ob ein solcher positiver Verlauf der Pandemie eintritt, oder ob wir uns einer zweiten Welle COVID-19-Erkrankungen stellen müssen, wie derzeit ja von einem Teil der Fachleute angesichts der zügigen Öffnung befürchtet wird.

Zwei andere, wirklich zentrale Aspekte, die wir berücksichtigen müssen, sind Mindestabstand und Körperkontakt. Zwar sieht das Land NRW derzeit auch eine Erlaubnis für Sportarten mit unvermeidbarem Körperkontakt ab Pfingsten vor, aber im Grunde alle Empfehlungen aus dem Bereich der Sport- und Tanzverbände empfehlen dennoch die Einhaltung eines Mindestabstands, je nach Text zwischen 2 und 10 Quadratmetern. Dies stellt uns, die wir ja vor allem Gruppentänze mit regelmäßig wechselnden Tanzpartnern ausüben, vor große Schwierigkeiten und wird etwas sein, was uns auch im Juli noch beschäftigen und unseren Trainingsalltag mitprägen wird.

Erneut, wir würden auch lieber gerne einfach wieder tanzen. Aber weder aus den rechtlichen Möglichkeiten, noch aus den vielen schlicht unwägbaren Details des weiteren Pandemie-Verlaufs können wir für uns eine moralische Carte blanche ableiten. Lieber lassen wir uns am Ende sagen, wir währen übervorsichtig gewesen, als dass wir schlimmstenfalls eine Ausbreitung der Krankheit unter unseren Vereinsmitgliedern beobachten müssen.
Denn das wäre am Ende des Tages die wirklich schlechte Nachricht.

Wir schauen weiterhin, ob wir noch etwas finden werden, um euch über die kommenden anderthalb Monate zu bringen – und werden uns auch bezüglich der anderen, offenen Punkte (Tanzbälle, Mitgliederversammlung etc.) bei euch melden, sowie wir Dinge definitiv sagen können.

Bis dahin aber gilt weiter: Bleibt gesund!

Viele Grüße,
Thomas
für den Vorstand

Quellen zur Entscheidungsfindung

Deutscher Olympischer Sportbund – Wiedereinstieg in das vereinsbasierte Sporttreiben

Deutscher Tanzsportverband e.V. – Voraussetzungen für einen Wiedereinstieg

Deutscher Berufsverband für Tanzpädagogik e.V. – Handlungsempfehlung zur schrittweisen Öffnung von Ballett- und Tanzschulen zum 11.05.2020

Landessportbund NRW – Empfehlungen bei der Wiedereröffnung des Sportbetriebs im Rahmen der Corona-Pandemie: Ein Wegweiser für Vereine